KÄUZIN
Mit seinem „transzendierenden“ Roman Käuzin ist Robert Richter ein sehr ungewöhnlicher, wenn nicht sogar einzigartiger Wurf gelungen, indem er die literarischen Ausdrucksformen der klassischen Renaissance (Versdichtung) mit den Inhalten der Neuzeit verbindet und sich dabei keineswegs scheut, die Auswirkungen der allgemeinen Dekadenz bei den gegenwärtig Heranwachsenden zur Sprache zu bringen. Die Unruhe junger Herzen ist indes immer dieselbe, und somit verschafft der Schöpfer seinem Werk, welches zudem eine spürbar spirituelle Komponente enthält, etwas über alle Zeit- und Gesellschaftsepochen Hinausweisendes. Die Liebe zur wahrhaft schöngeistigen Literatur, die bei ihm selbst durchscheint („transzendiert“), setzt er bei seinen Lesern vielleicht nicht unbedingt voraus, doch wünschenswert wäre sie schon, denn wer nicht nur Goethe und Schiller noch einigermaßen kennt, sondern auch ein wenig mit den Dramen der griechischen Antike sowie dem Alten Testament vertraut ist, wird ein umso größeres Vergnügen an der Lektüre dieses Romans empfinden. Andere wiederum mag der Brückenschlag zwischen Antike, Klassik und Moderne zur Neuentdeckung längst vergessener Kostbarkeiten anregen.
In memoriam Britta
Allen alten Seelen zugeeignet
Der Tod ist tot – es lebe der Tod!
Es springt in jedem dritten Sternenjahr
Manch schöner Götterfunke über.
Das Glühende bleibt ewig wandelbar;
Was glimmt, geht nimmermehr vorüber.
*
Man sollte wohl annehmen, die Kenntnis meiner Wenigkeit allgemein voraussetzen zu können; doch in Zeiten wie diesen sei Weisheit gepriesen! Und als jemand, der mit sämtlichen Weisheitslehrern der Menschheitsgeschichte per Du gewesen ist, will ich es an dieser maßgeblichen Stelle keineswegs versäumen, mich gebührend einzuführen. Entgegen einer weitverbreiteten Unterstellung bin ich de facto nicht von Anfang an zugegen gewesen. Dies lässt sich unter anderem leicht daran ablesen, dass ich in keinem einzigen Schöpfungsmythos des Altertums zu Wort komme. Da ist stets bloß die Rede von alledem, was entsteht oder auf wie auch immer geartete Art geschaffen wird. Man ist bei der jeweiligen Rezeption geradewegs versucht anzunehmen, meine – ich darf wohl sagen – nicht gänzlich unbedeutende Existenz sei ursprünglich gar nicht in Betracht gezogen worden.
Was hingegen bereits lange vor mir existierte, ist die Liebe. Natürlich nicht die fleischliche zwischen zwei Sterblichen, sondern die einzig wirkliche, also die universale, bedingungslose, absolute Liebe. In jenen erlauchten Kreisen, deren Eingeweihte sich seit jeher für spirituell gehalten haben, ist der Begriff der universalen Liebe bekanntlich sehr verbreitet, um nicht zu sagen: in aller Munde gewesen. Bedauerlicherweise schienen die meisten allerdings darunter zu verstehen, von allen anderen geliebt zu werden. Aber das menschliche Miteinander ist eben voller Missverständnisse, und da kommt es dann schon einmal zu solch gewagten Hypothesen wie: Die Liebe ist stärker als der Tod. Als ob ich da nicht auch noch ein Wörtchen mitzureden hätte! Und um genau das zu tun, habe ich diesen transzendierenden Roman geschrieben. Ein Roman, welcher meine, deine sowie seine eigenen Grenzen überschreitet – was will man mehr?
Nun mag es die eine oder andere Person verwundern, dass der Tod überhaupt dazu in der Lage ist, zur Feder zu greifen. All diesen Einfältigen will ich jedoch versichern: Jeder wahre Dichter ist seit jeher mein persönliches Sprachrohr gewesen. Und was zeichnet einen wahren Dichter aus? Dass er in seinem Werk immer wieder auf mich zurückkommt. Ein Autor kann noch so viele Bücher geschrieben, ein Poet noch so viele Verse geschmiedet haben – ein wahrer Dichter ist er ausschließlich, sofern er mich als Dreh- und Angelpunkt des Daseins verinnerlicht hat. Je früher man dies erkannt hat, desto rascher findet man sich in meinen Armen wieder. Diese Tatsache ist mir des Öfteren übel genommen worden. Was hätte dieser oder jene nicht noch alles hervorbringen können, wenn der Mensch nicht vor seiner Zeit das Zeitliche gesegnet hätte; so hört man die jeweilige Nachwelt mitunter lautstark lamentieren. Nun, in diesem Roman lasse ich eine einstmals schmerzlich vermisste Dichterseele wiederauferstehen. Wäre er zwei Jahrhunderte später geboren, würde dieser aufstrebende Dramatiker das vorliegende Buch in folgendem Duktus anpreisen:
Man halte diesen Roman für nichts weiter als ein episches Schauspiel, das die Vorteile der prosaischen Methode, dem Leser gleichsam des Autors intimste Geheimnisse zu verraten, anwendet, ohne sich ansonsten in den Grenzen eines Prosawerkes aufzuhalten, oder an dem so zweifellosen Effekt bei sentimentaler Theatralik zu sparen. Man wird mir beipflichten, dass es eine masochistische Eigenart ist, an einem Abend hundert humanistische Ideen zu erörtern, deren Tragweite von vielleicht einem Zuschauer erkannt wird, so wie es in der Praxis natürlich ein Ding der Unmöglichkeit ist, dass sich hundert humanistische Ideen auch dem durchtriebensten Rezensenten durch einmalige Lektüre offenbaren. Hier wird der empfindende Leser idealistische Wahrheiten vorfinden, die ich unmöglich in das einengende Korsett eines Brecht oder Esslin zwängen konnte.
Nun ist es aber weniger der Inhalt meines Romans als vielmehr seine Heldin, die nach einer Inszenierung schreit. Die Selbstreflexion derselben machte es notwendig, dass manch Bewusstseinsstrom seinen Niederschlag in lyrischen Monologen fand, und selbst die Dialoge vor keinem Versmaß zurückschrecken. Jede Dichterseele sieht sich dieser Notwendigkeit ausgesetzt, wenn sie anders ihrem kreativen Schaffensdrang, ihrer geistigen Selbsterkenntnis nicht Ausdruck zu geben vermag. Es ist eben en vogue heutzutage, dass man sich häufig neu erfinden muss und beständig auf die bestmögliche Version seiner selbst hinarbeitet. Wer sich auf die Fahne geschrieben hat, dem Ego ein Schnippchen zu schlagen und im Einklang mit sich selbst, der Welt sowie dem Universum zu leben, der muss das Ego in seiner Erbarmungslosigkeit vorführen und in seiner ganzen Perfidität ans Licht bringen – er selbst muss augenblicklich das absolute Bewusstsein umarmen –, er muss in die Stille der völligen Leere hineinzufallen wagen, vor deren ewigem Frieden dem Ego graut.
Geschrieben in der Wahrhaftigkeit. 2009/2022.
Der Autor
I. Ein Vormittag
Es wallen Harmonien aus der Nachtlandferne –
Ich ziehe ein
Und werde Leben sein
Und Leben mich an Leben schmiegen,
Wenn über mir Paradiessterne
Ihre ersten Menschen wiegen.
Else Lasker-Schüler 1876–1945
*
An einer deutschen Eliteuniversität, an dessen Namen uns zu erinnern wir nicht gewillt sind, war in Michael Jacksons Todesjahr eine Studentin immatrikuliert (Neuere Deutsche Literatur, Religionswissenschaft, Romanistik), eine von jenen, die sich zu den glücklichsten Menschen zählen, weil ihnen nach drei Semestern Wartezeit ein Wohnheimplatz zugewiesen worden ist. Dessen Miete übernahm in seiner großzügigen Art der Staat persönlich, dem Kindergeld sei Dank. Während die meisten ihrer Kommilitonen von einem Studentenjob zum nächsten hetzten, begnügte sie sich mit der bescheidenen elterlichen Zuwendung, welche sie zu vollen drei Vierteln im nächsten Discount-Supermarkt, auf dem samstäglichen Bauernmarkt und in der Universitätsmensa auf den Kopf haute. Das Übrige investierte sie in die obligatorischen Kopien und Reader, in Bücher (von denen allerdings nur die allerwenigsten von einem Dozenten empfohlen worden waren) sowie – man höre und staune – in gelegentliche Theaterbesuche. Der Vollständigkeit halber sollen auch das Festnetztelefon (ihr aus zweiter Hand im Internet ersteigertes Handy hatte früh den Geist aufgegeben), Schuh- und Kleidungskäufe sowie die Praxisgebühr und Rezept-Zuzahlungen nicht unerwähnt bleiben. Internet- und Telefonanschluss teilte sie mit dem halben Wohnheim, Einkäufe in den Schuh- und Bekleidungsabteilungen des Warenhauses gönnte sie sich nur alle Jubeljahre; ihre regelmäßigen Haus- und Zahnarztbesuche allerdings brachten sie fast an den Rand des Existenzminimums. Das war jedoch nicht etwa einem naheliegenden Hang zur Hypochondrie geschuldet, sondern der Tatsache, dass sie sehr kariesfreundliche Zähne besaß – für deren Erklärung sie normalerweise die Vererbungslehre bemühte: Weder um die väterlichen noch um die mütterlichen Beißer war es besonders gut bestellt, weshalb sie lieber den elterlichen Genen fluchte, als den eigenen Süßwarenverbrauch zu drosseln. Dies zu erwarten, wäre wahrlich auch zu viel verlangt gewesen bei jemandem, der von frühester Kindheit an Kuchen und Gebäck zum Frühstück zu ver-zehren pflegte (zumal es da praktisch nie bei einem Stück blieb). Zur Verwunderung manch eines Zeitgenossen machte sie jedoch alles andere als einen wohlgenährten Eindruck, was ganz einfach darauf zurückzuführen war, dass ihr Gehirn, welches bekanntlich von allen Organen der mit Abstand größte Energieverschwender ist, ununterbrochen auf Hochtouren lief. Nomen est omen, oder (für all jene, an denen der kleine oder große Kelch des Latinums vorbeigegangen ist): der Name ist Programm, und dies galt in besonderem Maße für Juliane Kauz. Über alles und jeden pflegte sie sich abstruse Gedanken zu machen. Derweil zahllose junge Damen sich auf Partys amüsierten, suchte sie ihr Vergnügen nicht nur in gehobener Belletristik sowie in enzyklopädischen Artikeln, sondern fand es auch tatsächlich im geschriebenen Wort. Und es soll und darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass – während sich andere Mädchen ihre körperliche Unschuld vom ersten Freund (oder von einer zufälligen Disko-Bekanntschaft) hatten nehmen lassen – Juliane die Jungfräulichkeit ihres Geistes auf dem Altar der Weltliteratur geopfert hatte.
Doch was sollen wir hier großartig Worte verlieren; unsere Heldin zählte an jenem hier für die Nachwelt festgehaltenen Vormittag 24 Jahre sowie ein halbes, womit sie in den Augen der industriegesellschaftlichen Mehrheit – also der über 45-jährigen – natürlich noch ein Kind war, denn heutzutage gilt man bis zum 30. Geburtstag als minderjährig, bis zum 40. als sehr jung, bis zum 50. als jung und von da an als erwachsen. Das hielt sie allerdings nicht davon ab, sich in Grübeleien zu ergehen. In ihrem niedrigen, engen Zimmer des heruntergekommenen Studentenwohnheims lag sie gerade mit unter dem Kopf verschränkten Armen auf ihrer nicht allzu rückenfreundlichen Schaumstoff-Matratze, als sie das folgende Selbstgespräch führte:
»Wie studiert man Literatur
Und Wissenschaft der Religion,
Wenn alle dir in einer Tour
Mit Unterstützungsende drohn?
Der Arbeitsmarkt wirkt arg prekär;
Wenn ich doch nur schon fertig wär!
Bin ohne Aussicht auf Profession
Und jag im zehnten Semester schon
Herauf, herab und kreuz und quer
Diversen Uni-Scheinen hinterher
Und sehe, dass ich nur Zeit vergeude!
Es macht mir alles keine Freude.
Zwar will ich nicht werden wie die Dozenten,
Doktoren, Magister und Referenten;
Mich plagen jedoch andere Sorgen,
Fürcht mich vor jedem neuen Morgen.
Da kann einem wirklich alles vergehen,
Muss mich zwingen, morgens aufzustehen,
Muss mich zwingen, die Augen zu schließen,
Während Menschen achtlos Menschen erschießen.
Auch hab ich weder Mann noch Kind,
Die wohl im Leben wichtig sind;
Es ist nicht länger auszuhalten!
Werde daher im Internet walten,
Ob ich durch den modernen Trend
Nicht ähnlich Denkende fänd;
Dass man auf virtuellem Weg
Erfahr, was für Gedanken ich heg;
Dass man erkenne, wie die Welt
Gerechter wäre ohne Geld;
Ich surf durch virtuelle Räume,
Auf dass ich nicht mehr länger träume.
O wärst du, warmer Sonnenstrahl,
Der letzte Zeuge meiner Qual,
Den ich zu mancher Mittagsstund
Herbeigesehnt mit vollem Mund:
Dann aus der Mensa wieder raus,
Schnurstracks zurück zum Hochschulhaus!
Ach! Führ mich doch in die Natur
Weit weg von der Gelehrtenspur,
Um steile Berggipfel zu erklimmen,
In klaren Flüssen und Seen zu schwimmen,
Von allem Leistungsdruck entbunden,
Dies wünsche ich mir unumwunden!
Fühl mich wie ein gefangenes Tier
In diesem kleinen Zimmer hier,
Drei mal drei Meter ist es groß,
Man nennt es des Studenten Los.
Der Kleiderschrank zwei Meter breit,
Wär es doch wenigstens kommod;
Manche Nachbarn wohnen gar zu zweit,
Ein Resultat der Wohnungsnot!
Küche, Dusche und ein Klosett
Für acht Studenten oder mehr,
Mein Kühlschrankfach ist stets halbleer;
Das Klügste scheint zu sein, man bleibt im Bett!
Beschränkt ist so ein jeder Tag
Auf Essen, Schlafen und Studiern,
Den Herrgott ich schon ständig frag,
Ob er was Neues könnt serviern.
Man hört und spricht, man liest und schreibt
Konventionell und so konform,
Dass es mich in die Ferne treibt,
Nur fort von dieser öden Norm!
Doch losziehn mag ich nicht allein,
Drum schnell ins Web Zwei-Null geeilt,
Dort muss jemand zu finden sein,
Der meine Anschauungen teilt.
Man findet heute Hinz und Kunz
Zu jeder Zeit im Internet;
Die Einsamkeit verbindet uns,
Wenn ich doch bloß Gefährten hätt!
Geteiltes Leid ist halbes Leid,
Und nur gemeinsam ist man stark;
Es wird wahrhaftig höchste Zeit:
Nur raus aus dem Vergnügungspark!
Sieh einer an: ein neuer Kommentar
Zu einem meiner kritischsten Berichte,
In welchem ich dem Leser offenbar,
Worauf ich freiwillig verzichte!
Ja, diese Internet-Community
Ist zweifellos ein echter Segen;
Verkündet man doch ganz verwegen
Die eigene Philosophie
Auf simple Art und ohne sich erst groß zu regen.
Das Internet ist meine Welt,
Es wird mir sicher sehr schnell fehlen,
Im Gegensatz zu den verhassten Hochschulsälen,
Mal sehn, ob mir der Kommentar gefällt:
Was ist denn das bloß für ein Süppchen?!
Sieht aus nach Kraut-und-Rüben-Topf
Von einem neunmalklugen Püppchen
Mit kritischen Ideen im Kopf!
Ein Witz, ich lach mich wirklich schief!
Und ist das etwa konstruktiv?
Dass manche keinen roten Faden sehen,
Das kann ich einfach nicht verstehen!
Zum Chauvi scheint der zu neigen,
Ich lass mir sein Profil anzeigen,
Dem Kerl werd ich die Meinung geigen!
Was hat dir an dem Beitrag nicht gepasst,
Dass du den Inhalt nicht vertragen hast?
Nur zu, du darfst es öffentlich bekennen,
Dass dir mein Intellekt nicht behagt!
Gab’s da nicht mal die Hexenjagd?
Du sähst mich sicher auch ganz gerne brennen!
Nun wird es Zeit, dass ich mich hier verzieh!
Bedarf jetzt eines bessren Bissens,
Drum auf zum Tempel wahren Wissens:
Zur freien Enzyklopädie!
Seh ich den Globus mit den vielen Zeichen,
So stelle ich im Kopf entzückt die Weichen!
Hier kann man mir das Wasser reichen,
Ach ja, hier bin ich unter meinesgleichen!
Moment! Was ist denn das …
Mein Eintrag, nicht mehr da …
Gelöscht – von einem dieser Admins,
Die sonst nichts tun – das kann
Doch nur ein großer Irrtum sein,
Hoff ich mal sehr!
Begründung heißt, dies sei kein Wörterbuch!
Ist das ein Scherz?
Na warte, du kriegst jetzt Besuch:
Mit großem Entsetzen
Seh ich mein jüngstes Werk in Fetzen!
Wie wäre es, anstatt hier zu zensieren,
Du läsest etwas über das Kastrieren?!«
Nachdem sie die Diskussionsseite des verantwortlichen Wikipedia-Administrators editiert hatte, begann sie sich derart in Rage zu reden, dass sich vor ihren Augen eine düstere Wolke manifestierte, in welcher die berühmt-berüchtigte Lilith, ihres Zeichens Nachtgespenst, erschien. Lilith ist – rein äußerlich betrachtet – eine Gestalt, der ein Sterblicher nicht im Dunkeln begegnen möchte, geschweige denn im Hellen.
GESPENST: »Verdammtes – «
JULIANE: »Herrgott, steh mir bei!«
GESPENST: »Auf den kann man sich nicht verlassen,
Hab früh gelernt, ihn so zu hassen,
Dass ich – «
JULIANE: »Die Füße schwer wie Blei!«
GESPENST: »So lass mich doch zu Ende reden!
Ich hab es gar nicht gern, wenn man mich unterbricht,
Zumal bei diesem grellen Licht,
So scheußlich wie im Garten Eden!
Was reg ich mich denn über dein Benehmen auf?
Die widerspenstige Natur nehm ich in Kauf!
Ganz anders Eva, was war die verblendet:
An Adams Seite freiwillig verendet!
Wir sind jedoch aus einem andern Holz,
Was dich und mich verbindet, ist der Stolz!
Ich rate dir nun, dich mir anzuschließen,
Denn dir ist bestimmt zu genießen
Ein Leben elitärer Art.«
...
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