ICH LEUGNE, ALSO BIN ICH
„Wichtig ist es, nicht in der gerechten Empörung zu verharren, sondern zu Lösungen zu kommen, wie mit der neuen Situation zu leben ist.“
Darin besteht im Großen und Ganzen die Essenz von Andreas Cotterells Corona-Tagebüchern, die er unter einem etwas provokanten Titel nun der Öffentlichkeit zugänglich macht. Und sie sind wahrlich lesenswert, erst recht, da sie den jeweiligen Tagesereignissen weniger Bedeutung beimessen als der Frage, wie mit ihnen umzugehen ist. Zum einen wird der Leser mit den Prinzipien des Tao vertraut gemacht, die einen Großteil der Weltsicht des Verfassers ausmachen, zum anderen begegnet er einzigartigen Denkanstößen zu brisanten Themen wie beispielsweise Impfungen oder dem spirituellen Aspekt der Corona-Krankheit. Der eigenwillige Alltagssprachstil, der sich nur hin und wieder über den knappen Tagebuch-Duktus hinwegsetzt, macht die einzelnen Kapitel zu Denk- und Mitfühlerlebnissen, die ihresgleichen suchen und leicht einen breitgefächerten Leserkreis finden sollten.
„Du mußt das alles aufschreiben!“ Das war der Wunsch meiner Frau, als die ganze Coronageschichte losging, und ein Stück weit habe ich ihm entsprochen. Aufgeschrieben, was mir auf der Zunge lag, was mir wichtig war, zu sagen.
Das vorliegende Buch besteht aus diesen Texten. Es sind Tagebücher, auch wenn sie mehr von meinen Gedanken als meinen Tagen handeln. Sie geben das wieder, was ich an dem bewußten Tag jeweils in meiner Situation gedacht habe. Alle Aussagen sind auf diese Weise situativ entstanden und erfüllen weder wissenschaftliche Kriterien, noch den Anspruch einer abschließenden Beurteilung.
Die Tagebücher sind als Zeitdokument dieser Tage gedacht, die in Momentaufnahmen meine Irrtümer ebenso dokumentieren wie meine Erkenntnisse. Einiges müßte besser erläutert werden, anders, im Lichte der seitdem gemachten Erfahrungen sowieso. Dies erklärt den vorläufigen Charakter der Skizzen, die nicht beweisen, sondern Beweisstück sind, Beweisstück eines Denkens, das in der neuen Zeit der Geschichte angehören wird, weil es dann vergangen ist. Die Welt, aus der wir kommen, wird es nicht mehr geben. Die Welt, die sein wird, wird von unseren Gedanken und Vorstellungen wenig wissen. Die Menschen vergessen schnell und gewöhnen sich schneller. Diesen Moment der Wandlung zu dokumentieren also, legte ich dieses Beweisstück an. Es ist so subjektiv wie nur möglich.
Andreas Cotterell Passentin, 6. Juni 2021
6. Januar
Es ist Mittwoch. Um 7.41 Uhr wache ich im ersten Tagesdämmerlicht auf. Wären die Schulen nicht geschlossen, säße ich schon im Auto, um die Kinder zu fahren. Natürlich ist es gemütlicher, mor-gens erst noch ausschlafen zu können. Die Coronabeschränkungen haben viel Gutes. Endlich ist Zeit zu Hause für all das, was man schon immer tun wollte. Die Ordnung halten, die Übungen machen. Wir haben neue QiGong-Übungen übers Internet entdeckt, von einem Shaolin Center in der Pfalz. Jetzt üben wir täglich so, wie wir es bei Tobias auf dem Handy gesehen haben: Den Himmel stemmen, den Bogen spannen, Himmel und Erde spalten, weise Eule schaut nach hinten, der große Bär streckt sich, Körper biegen, Boxen und grimmig schauen, Körper strecken.*
Zur Zeit läuft das so:
Um zehn Uhr sind wir zum Frühstück verabredet, danach wird das getan, was zu tun ist, für die Kinder sind das insbesondere die Hausaufgaben, die übers Internet hereinkommen, für Antje und mich bleibt Hausarbeit, Büroarbeit, und – natürlich – üben. Be-wegen, meditieren, musizieren.
Gerade heute wurde der Lockdown wieder verschärft und verlängert. Die Kinder gehen diesen Monat nicht zur Schule, und das ist immerhin mal eine planbare Ansage. Dieses homeschooling ist gar nicht so schlecht. Natürlich fehlen die Rückmeldungen, und man ist ein wenig allein gelassen, weiß nicht, inwieweit das eigene Pensum ausreichend ist, aber was soll’s! Wenn Ferdinand am Ende die Klasse wiederholen muß, ist das auch nicht so schlimm. Immerhin lernt er jetzt erst mal, überhaupt eigenständig zu arbeiten, und damit sind wir’s dann schon zufrieden.
Die Kinder bleiben, wenn es nach ihnen geht, fast den ganzen Tag im Zimmer und beschäftigen sich mit sich und ihren Bildschirmen. Und, wie es so geht: In den Weihnachtsferien hatten wir alle Zügel schleifen lassen, und dann war das so, daß sie in der Nacht nicht zur Ruhe kamen und morgens nicht aufstanden. Ferdinand, schon ganz Jugendlicher, schlief auch schon mal bis halb fünf am Nachmittag. Dann war es dunkel, wenn er aufstand, und er wußte nicht, welcher Tag überhaupt war, weil die Tage ungenutzt vorüberzogen.
Deswegen gibt es jetzt Frühstück um zehn. Hinreichend spät, um auszuschlafen, zeitig genug, um am Tag noch etwas zu schaffen.
So suchen wir uns unseren eigenen Rhythmus zusammen und fahren auch ganz gut damit. Gegen zwei oder halb drei gibt es Mittag, danach gehen Antje und ich raus spazieren, zu zweit oder jeder für sich, und dann im Wald stehen und das Baduan Jin machen.
Der Wald ist schön, auch um diese Jahreszeit. Die Farbe ist zwar aus der Welt gewichen, aber sie hängt noch im Himmel, wenn die Sonne scheint, und unten auf der Erde ist es jetzt klarer geworden, man sieht wieder alles, geht Wege, die im Sommer zugewachsen waren, kommt überall durch. So hat jeder Monat seine Möglichkeiten und Chancen. Heute schneit es wieder, das zweite Mal Schnee in diesem Winter, und ein wenig bleibt auch liegen. Vielleicht gibt es eine wunderschöne Winterzauberlandschaft die nächsten Tage, das würde der Seele gut tun.
8. Januar
FÜNF HINDERNISSE UND VIER WEGE
Gestern wachte ich mit unglaublichen Schmerzen rechts im Lendenwirbelbereich auf. Es ist genau die Gegend, die ich in den letzten Tagen immer wieder versucht habe zu lockern, weil ich gemerkt hatte, daß ich diesen Bereich noch nicht spüren kann. Jetzt habe ich also den Salat. Ein Wirbel ändert seine Position, und alles muß sich umsortieren, und der ganze versteckte Schmerz, den ich irgendwann einmal in der Fehlstellung eingeschlossen hatte, bricht jetzt mit Macht hervor. Nun gut, da muß ich durch. Der Tag gestern jedenfalls war schwierig, weil ich keine Position fand, in der ich mich gut aushalten konnte. Ich hatte Tobias besucht (einer der Kontakte, die von der Regierung nun „empfohlen“ sind zu unterlassen, aber nicht verboten), und dort haben wir Videos von Shi Heng Yi geguckt. Das hat ganz gut abgelenkt.
Shi spricht davon, daß es einen Berg gibt, den Du hinaufklettern willst. Niemand kann Dir sagen, welcher Weg der beste ist, oder was Du da oben siehst. Das mußt Du selber herausfinden. Aber es gibt fünf Hindernisse, das sind folgende:
Erstens, die Sehnsucht nach angenehmen Empfindungen, die sensual desire, Essen, Trinken, Sex und so etwas. Wenn Du Deine Entscheidungen nach ihnen ausrichtest, bist Du vom Weg abgekommen und gelangst nicht mehr zum Gipfel.
Zweitens, der ill will. Das Dagegensein, das Nichtmögen der Umstände, wie sie sind, die Abneigung gegen Regen, gegen Leute, der Neid, die Mißgunst, die morbide Freude am Unglück anderer.
Drittens gibt es sloth and torpor, das sind die Faulheit des Körpers und die Faulheit des Geistes. Lustlosigkeit, Depression, vielleicht auch das Gefühl, man wüßte schon alles. Wenn auf diese Weise die Motivation verschwindet, bringt Dich nichts mehr auf den Berg. Du bist wie in einer Zelle eingeschlossen und kommst nicht weiter.
Viertens, die Unruhe des Geistes. Ein Geist, der keine Ruhe kennt, kann nicht sagen, wohin er will und woher er kommt. Der Affengeist springt von einem Ast zum nächsten und ist gefangen in seiner eigenen Betriebsamkeit. Auch er kommt nicht heraus. Der Geist braucht einen Ruhepunkt, von dem aus er in die Welt gucken kann, um zu sehen, woher er kommt und wohin er will, und von dem aus er sich selbst beobachten kann, um zu wissen, wie sein Zustand ist und was er als nächstes braucht.
Fünftens, die Unentschlossenheit, der Zweifel, der einen immer wieder vom eingeschlagenen Weg abbringt.
Zur Überwindung der fünf Hindernisse gibt es einen Weg aus vier Schritten: Know your thoughts, accept your thoughts, change your thoughts and stop identification. (Erkenne deine Gedanken, akzep-tiere deine Gedanken, ändere die Gedanken, die du ändern willst, und höre auf, dich zu identifizieren.)
Das heißt, um die fünf Hindernisse zu überwinden, muß ich mei-ne Gedanken erstmal kennenlernen. Ich muß mich beobachten, um festzustellen: So und so bin ich, aus den und den Motiven handle ich, das und das steht mir immer wieder im Wege, das und das sind die Mittel, die ich habe. Eine ehrliche Bestandsaufnahme zeigt uns unsere Dämonen, und oft ist es ganz erschreckend, aus wie vielen niederen Motiven unsere Handlungen zusammengesetzt sind, und was wir alles tun, um uns vor unserer wahren Aufgabe zu drücken.
Deshalb ist der zweite Schritt so wichtig, die Akzeptanz. Es kann nicht darum gehen, zu verurteilen, was wir alles falsch machen. Es geht darum, zu verstehen, wie wir es machen, denn der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist, wie er ist, er ist unser Weg.
Das führt zum dritten Schritt, denn auch wenn wir akzeptieren, wie wir sind, heißt das nicht, daß wir so bleiben müssen, im Ge-genteil: Die Akzeptanz des Bestehenden ist die Voraussetzung für die Änderung. Ich kann nur das ändern, von dem ich weiß, nicht aber das, worüber ich mir Illusionen mache. Die Änderung beruht dabei auf folgender Überlegung: Wohin führt mich mein Weg, wenn ich mich nicht ändere, und was kann ich erreichen, wenn ich es tue. Es ist also eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Aber nach jeder richtigen Rechnung kommt das gleiche Ergebnis heraus: Will ich mich verbessern, muß ich üben.
Der vierte Schritt ist etwas anders: Das ist die Haltung der Nicht-Identifikation, womit gemeint ist, zu verstehen, daß ich nicht meine Emotionen bin, nicht meine Gedanken und nicht mein Körper. Das alles sind Aspekte von mir, aber ich bin nicht identisch mit ihnen. Erst durch Nicht-Identifikation schaffe ich es, die Fallen zu umgehen, die Geist, Seele und Körper auswerfen, die Trägheit, die Unruhe, das Verlangen, den Zweifel, das schlechte Denken. Denn wenn ich mich nicht identifiziere, dann muß ich dem allem nicht nachgeben. Ich habe Hunger, aber ich muß nichts essen. Es regnet, aber ich muß das nicht schlecht finden. Ich habe keine Lust, aber kann trotzdem weitermachen. Ich bin rastlos und zweifle und lasse mich trotzdem nicht von meinem Weg abbringen. Und auf diese Weise ersteige ich den Berg und werde frei.
Was all das mit Corona zu tun hat? Immerhin gibt es jetzt mehr Zeit, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Der Lockdown ist ein großer Segen. Dabei machen sie jetzt weiter, und es gibt neue, nie dagewesene Einschränkungen: nächtliche oder sogar abendliche Ausgangssperren von 20 bis 6 Uhr, ein Bewegungsradius von 15 Kilometern. Ich wäre empört, wenn es mich stören würde. Aber noch immer gibt es dieses Denken: Ja, endlich einmal zur Ruhe kommen, endlich stehen einmal alle Räder still!
9. Januar
Hier, in der Mecklenburgischen Seenplatte, haben wir jetzt Ausgangssperren, was heißt, daß wir nach 20 Uhr nicht mehr das Grundstück verlassen dürfen. Einen Lockdown haben wir aber immer noch nicht. Die Verwaltung arbeitet weiter wie bisher, auch die ganzen Wirtschaftsbetriebe; geschlossen ist nur, was der Erholung und der Bildung von Menschen dient, der gesamte Freizeitbereich. Aber gearbeitet werden darf, in den allermeisten Fällen zumindest. Wir haben jetzt auch einen Kreis von 15 Kilometern um uns herum, den wir nicht verlassen dürfen. Was diese Maßnahme bringt? Vor allem sehen wir, welche Macht der Staat hat. Honecker durfte von solchen Maßnahmen nur träumen.
Nüchtern betrachtet stellt sich das mit der 15-km-Regel so dar: Die soll ja nun sein, damit wir unsere Bewegungen einschränken und weniger Kontakte haben. Im Radio hörte ich, daß 20 Prozent unserer Bewegungen davon betroffen sind, weil sie uns aus diesem Radius herausführen. Nun ist es ja aber nicht so, daß diese Maßnahme zu einer zwanzigprozentigen Abnahme der Bewegungen führt. Denn die meisten derer, die aus dem 15-km-Radius herausfahren, tun das ja, weil sie es aus beruflichen Gründen tun müssen. Und die müssen das nach wie vor. So stellt sich heraus, daß die Regel allein zu dem Zweck gut ist, private Kontakte zu verhindern.
Es tut mir leid, wenn ich dafür kein Verständnis habe, denn nach allem, was man über das Virus weiß, geht es von Mensch zu Mensch über, und zwar ganz unabhängig davon, ob der Kontakt privater oder beruflicher Natur ist. Also, wenn man schon der Meinung ist, daß Virus sei so gefährlich, daß wir uns um jeden Preis davor zu schützen haben, dann sollte man doch in Erwägung ziehen, für alle die gleichen Regeln aufzustellen, jeden unnötigen Kontakt zu vermeiden und nur noch diejenigen arbeiten zu lassen, die (nicht systemrelevant, jeder Mensch ist systemrelevant!) überlebensnotwendige Arbeit tun. Das sind diejenigen, die die unmittelbaren Versorgungsleistungen erbringen, alle anderen nicht. Keine Gerichte, keine Verwaltungen, kein Baugewerbe und keine Autofabriken.
Die Buchläden sind geschlossen, aber Amazon ist geöffnet. Ja, arbeiten denn bei Amazon keine Menschen, die sich untereinander anstecken können? Warum darf Amazon arbeiten, aber der Buchhändler nicht? Die Überlegung liegt doch auf der Hand, daß das nicht im Infektionsgeschehen begründet ist, sondern im Lobbyismus derer, die sowieso schon zuviel Macht haben.
Warum ist es wichtig, daß ein wasserrechtliches Gutachten erstellt werden kann, aber nicht, daß ein Kind Musikunterricht bekommt?
10. Januar
Antje hat gegen die Ausgangsbeschränkungen verstoßen.
Sie war gestern abend noch einmal zum See gefahren. Am Nachmittag hatte sie es nicht geschafft, raus zu gehen, also fuhr sie gegen sechs los, und kam – unerhört! – erst um 20.24 Uhr zurück. Also fuhr sie durch das Dorf Lapitz, froh, nicht angehalten worden zu sein, und fuhr dann noch durch das Dorf Passentin, immer Ausschau haltend, ob jemand sie kontrollieren wollte. Auf unserem Weg entspannte sich dann die Lage.
Nun, dieses kleine Ereignis ist aus heutiger Sicht etwas absurd. Abends zu Hause sein zu müssen, ist nichts, was wir irgendwie gewohnt sind, einzuhalten. Das ist eine interne Familienangelegenheit. Wenn die Frau mit dem Nudelholz sagt (kreischender Tonfall, unmitleidiges Wesen) „Du kommst aber nicht nach zehn zurück!“, dann ist man besser nicht nach zehn zurück, aber mittlerweile sind Antje und ich sowieso weit hinter dem Punkt, uns gegenseitig Vorschriften zu machen, man verhält sich eh vernünftig und weiß, daß der andere das ebenso macht. Und wenn sie abends noch an den See will, ja warum nicht, das ist schön am Abend, wenn kein Wind geht und die Stille der Nacht sich auf die Welt gelegt hat. Aber jetzt dürfen wir das nicht mehr. Nicht nach acht.
Und es ist ein wenig fraglich, wie diese Notiz gelesen wird, wenn erst ein paar Jahre vergangen sind. Wird es noch nachvollziehbar sein, daß eine Ausgangsbeschränkung befremdlich wirkte, oder wird man sich wundern, wie unbekümmert dagegen verstoßen wurde? Wird man sich so an Ausgangsbeschränkungen gewöhnt haben, daß man sich gar nicht mehr fragt, wann das angefangen hat?
Nun, bei uns hat es jetzt angefangen. Wir sind Anfang Januar im halben Lockdown, die Fallzahlen steigen, die Krankenhäuser sind nicht überlastet, und wer nicht gerade in Schulen, Freizeiteinrichtungen oder im Nichtlebensmitteleinzelhandel beschäftigt ist, der hat nach wie vor zu arbeiten. Aber am Abend noch einmal eine halbe Stunde am See sitzen zur Entspannung, das ist verboten.
Wir empören uns, wir wundern uns, aber wir freuen uns auch. Denn die häusliche Ruhe, die nun bei uns einkehrt, ist ein ganz wunderbares Geschenk. Den eigenen Rhythmus finden, das tun, was man selber tun will, ohne Termindruck und Vorhaben, das zeigt uns auch, was wir alles verloren haben, als wir uns auf dies moderne Leben einließen, mit seiner Automobilität, mit seinen Möglichkeiten. All das ist, um es mit den Worten des Predigers zu sagen, nichts als Eitelkeit und Verwirrung*. Nein, jetzt erst kommen wir dazu, das Leben zu führen, das wir immer führen wollten. Corona sei Dank.
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